Wenn Kinder vor den Eltern sterben, ist es wohl das schlimmste, was Menschen im Leben widerfahren kann. Beim Suizid kommen noch viele weitere quälende Fragen hinzu, die bei einer nicht ausreichenden Bearbeitung psychische und körperliche Folgeerkrankungen nach sich ziehen können.

Diese Broschüre will eine Hilfe in dieser Ausnahmesituation sein. Christiane Engelhardt, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, gibt aus wissenschaftlicher Perspektive Einblicke in die Besonderheiten der Trauer, wenn ein Kind sich das Leben genommen hat. Sie ist durch den Suizid ihrer Tochter selbst betroffene Mutter. Es folgen sechs Berichte von Betroffenen (Väter und/oder Mütter), die berichten, wie es ihnen nach dem Suizid ihres Kindes ging und was ihnen geholfen hat.


DAK Diese Broschüre wird im Rahmen der Selbsthilfeförderung nach § 20h SGB V finanziert durch die DAK. Herzlichen Dank für diese Unterstützung.